„Why Jesus?“ – Warum Jesus? Unter diesem Motto stand das JAM 2010, das mit ca. 60 Teilnehmern aus den Stadtmissionen Pretoria, Johannesburg, Kapstadt und Windhoek stattfand. Mit Spiel, Spaß, guter Laune, starken Andachten und Impulsen haben sowohl die Teilnehmer als auch die Mitarbeiter eine unglaublich spannende und gefüllte wie auch erfüllende Woche gehabt. Hauptgedanke des JAMs ist es, Teenagern die Liebe Jesu weiterzugeben, sie geistlich, geistig und gesellschaftlich zu fördern. Über allem stehen die Gemeinschaft untereinander und die Gemeinschaft mit Gott.
Um diese Hauptzielsetzung des Lagers umzusetzen, gab es jeden Abend JAMings, längere Andachten von verschiedenen Mitarbeitern, die von allen gut und mit Freude aufgenommen wurden. Morgens wurden nach dem Frühstück Kleingruppen gebildet, die zusammen mit einem Leiter vorgegebene Bibeltexte genauer durcharbeiteten. Auch nach den JAMings gab es Kleingruppen zur Vertiefung der Inhalte der Andachten. In der Osternacht hatten wir eine Gebetsnacht, in der von Samstagabend bis Sonntagmorgen gebetet werden konnte, immer in Schichten zu je einer Stunde, so war in der Nacht immer jemand zum Beten da.
Wie im Vorjahr sind wir auch in diesem Jahr mit den Motorrädern zur Mighty Men Conference (MMC) gefahren. Die Abfahrt war um 6:00 am Freitag beim Peter. Als dritter von der Partie war mein Bruder Reinhard. Unser Weg führte über Standerton, Volksrust, Bloedrivier, Nqutu, Jameson Drift, Kranskop nach Greytown zur Farm Shalom. Auf dem Motorrad erlebt man die Natur viel intensiver und während den elf Stunden Fahrtzeit kann man seinen Kopf richtig gut frei machen. Wir blieben größtenteils vom Regen verschont und bei unserer Ankunft auf Shalom war es zum Glück trocken. Schnell hatten wir unsere Zelte aufgebaut und dann ging es zum ersten Vortrag.
Was bewegt einen wenn man sich mit ±300,000 Männern(nur Männer!) auf einer Farm im Namen unseres Herrn Jesus Christus trifft? Für manche ist das sicher überwältigend, aber schnell hat Angus Buchan mit seiner einfachen aber direkten Art meine volle Konzentration. Dies ist nicht ein Pilgertreffen reifer Christen sondern alle Typen Christen und auch Nichtchristen waren hier vertreten und bei so Manchem wurde der Samen gesät. Wieder haben auch viele ihr Leben dem Herrn anvertraut.
Jos Tromp, from Chrischona-Gemeinschaftswerk Germany, came to Stadtmission Pretoria on 30 April '10 to motivate us to share our faith with others. It is not required for us to convince someone there and then to give their life to the Lord, but to plant a seed and let God work with their hearts. We can use everyday opportunities to share our faith with others.
Thema: Wie glaubwürdig ist die Bibel? Sprecher: Pastor Martin Frische
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